Description
Die Fortschritte in der Medizin haben zum Rckgang der perinatalen Sterblichkeit gefhrt. Experten aus Gynkologie und Geburtshilfe analysieren diesen Erfolg und ziehen eine aktuelle Bilanz fr die Praxis. Zentrale Themen sind die Risikoschwangerschaft, die Risikofaktoren bei der Mutter, der Stand der genetischen und der sonoembryologischen Prnataldiagnostik sowie die infektise tiologie. Concise text: Die Fortschritte im Management der Risikoschwangerschaft haben zum Rckgang der perinatalen Sterblichkeit gefhrt. Experten aus Gynkologie und Geburtshilfe analysieren diesen Erfolg und ziehen eine aktuelle Bilanz fr die Praxis. 1 Die gefhrdete Mutter.- 1.1 Die prgravide Beratung.- 1.2 Schwangerschaft und Geburt bei schwerer mtterlicher Erkrankung am Beispiel der Mukoviszidose.- 1.3 Betreuung von Schwangeren mit psychosozialen Risikofaktoren.- 1.4 Mttersterblichkeit.- 1.5 Thromboembolie und Schwangerschaft. Historische Entwicklung, aktueller Stand.- 1.6 Vernderungen von Protein C und S bei normaler Schwangerschaft und bei schwangerschaftsbedingter Hypertonie. Zum Thromboembolierisiko in der Schwangerschaft.- 2 Das gefhrdete Kind.- 2.1 Prnataldiagnostik.- 2.1.1 Die Entwicklung der Prnataldiagnostik in der BRD.- 2.1.2 Neue Entwicklungen in der prnatalen Medizin.- 2.1.3 Ultraschallscreening in der Schwangerschaft.- 2.1.4 Vaginographie – Sonoembryologie.- 2.1.5 Transvaginal Ultrasonic Detection of Markers of Embryonic Malformations.- 2.1.6 Pathomorphologische und sonographische Befunde bei der fetalen Prune-belly-Sequenz.- 2.1.7 Chordozentese -ein hilfreiches Verfahren in der prnatalen Diagnostik.- 2.1.8 Fetale Therapie. Entwicklung, Stand, Ausblick.- 2.1.9 Ethische Gesichtspunkte in der Prnataldiagnostik.- 2.2 Plazenta, Wachstumsretardierung, Infektion.- 2.2.1 Klinische Bedeutung zytogenetischer Diskrepanzen zwischen Plazenta und Fetus.- 2.2.2 Wachstum und Entwicklung der Plazenta als Versorgungsorgan des Feten.- 2.2.3 Transkutane Nervenstimulation (TNS). Eine nichtmedikamentse Therapie der Plazentainsuffizienz.- 2.2.4 Rationelle Diagnostik der wichtigsten Infektionen in der Schwangerschaft.- 2.2.5 Leitfaden zum Vorgehen bei Schwangerschaftsinfektionen.- 2.2.6 B-Streptokokkenkolonisation in der Schwangerschaft Risiken und Konsequenzen.- 2.2.7 Ist die Vagina septisch?.- 2.2.8 Sinnvolle und umweltfreundliche Hygienemanahmen in der Geburtshilfe.- 2.2.9 Die HIV-Infektion. HIV-Infizierte und AIDS-Kranke in der Geburtshilfe.- 2.2.10 Die HIV-Infektion in der Geburtshilfe. Prvention, psychosomatische Strategien.- 2.3 Gestose, Mehrlinge, Nabelschnurrisiko.- 2.3.1 Blutgerinnung und Gestose.- 2.3.2 Das HELLP-Syndrom.- 2.3.3 Das Pro und Contra der neuen Hypertoniedefinition und -klassifikation der International Society for the Study of Hypertension in Pregnancy (ISSHP).- 2.3.4 Das Risiko der Mehrlingsschwangerschaft.- 2.3.5 Management der Mehrlingsgraviditt.- 2.3.6 Das Risiko des 2. Zwillings bei seiner Geburt.- 2.3.7 Fetofetales Transfusionssyndrom – eine Hochrisikosituation bei Zwillingsschwangerschaften.- 2.3.8 Bedeutung der Nabelschnurumschlingung. Physiologische, biochemische und forensische Folgen.- 2.3.9 Durchblutungsnderungen bei Nabelschnurumschlingung.- 2.4 Frhgeburt.- 2.4.1 Obstetrical Risks in the 1990s in Developed Countries: Prematurity.- 2.4.2 Vermeidung von Frhgeburten.- 2.4.3 Frhgeburtlichkeit aus der Sicht der Perinatalerhebungen.- 2.4.4 Das Personenstandsgesetz der Bundesrepublik und seine Bedeutung fr die neoinatale und neonatale Mortalitt.- 3 Die berwachung der gefhrdeten Schwangerschaft und Geburt.- 3.1 Dopplersonographie in der Geburtsmedizin. Geburtshilfliches Management bei hochpathologischen Dopplerflowbefunden.- 3.2 Enddiastolischer Fluverlust und Fetal Outcome.- 3.3 Dopplerflowkontrollierte Reduktion der uterinen Perfusion. Ein quantitativer Wehenbelastungstest zur Diagnostik der plazentaren Insuffizienz.- 3.4 Das gepulste Dopplerverfahren in der Schwangerenvorsorge des niedergelassenen Frauenarztes.- 3.5 Das Kineto-CTG. Die technische Entwicklung.- 3.6 Biophysikalische berwachungsmethoden in der Geburtshilfe unter besonderer Bercksichtigung der klinischen Bedeutung des Kinetokardiotokogramms (KCTG).- 3.7 Oxykardiotokographie (OCTG). Eine Kombination aus Kardiotokographie und fetaler Pulsoxymetrie sub partu.- 3.8 Laserspektroskopie beim Feten whrend der Geburt.- 3.9 Prenatal Development of Behavioural States.- 3.10 Endokrinologie der Schwangerschaft.- 3.11 Kernspintomographie in der Schwangerschaft.- 4 Das Management der gefhrdeten Schwangerschaft.- 4.1 Geburtserleichterung.- 4.2 Neue Wege bei der Betreuung schwangerer Diabetikerinnen.- 4.3 Bedeutung der Dopplersonographie bei Diabetes und Schwangerschaft.- 4.4 Epilepsie und Schwangerschaft.- 4.5 Fetomaternale Transfusion: Risiko der Sensibilisierung und Prophylaxe.- 4.6 tiologie der Rhesusinkompatibilitt.- 4.7 Die vorzeitige Plazentalsung. Klinische Beobachtungen an der Universitts-Frauenklinik Freiburg in den Jahren 1939-1990.- 4.8 Striae gravidarum. Bedeutung fr die Schwangerschaft. Ergebnisse einer Untersuchung an 1213 Schwangeren.- 4.9 Prostaglandine und Gestose.- 4.10 Management der Tokolyse.- 4.11 Geburtseinleitung.- 5 Krebs und Schwangerschaft.- 5.1 Schwangerschaft und Krebs. Die Dringlichkeit der Frherfassung.- 5.2 Krebs und Schwangerschaft. Diagnostisch-operatives Management.- 5.3 Chemotherapie und Schwangerschaft.- 6 Operative Geburtshilfe.- 6.1 Cerclage und Cerclagepessar.- 6.2 Der totale operative Muttermundverschlu.- 6.3 Episiotomie – Dammri.- 6.4 Beckendiagnostik bei Miverhltnis.- 6.5 Prospektive Geburtshilfe am Beispiel der Beckenendlage.- 6.6 Gibt es Neues in der operativen Geburtshilfe?.- 6.7 Zur operativen Technik des Kaiserschnittes.- 6.8 Sectio caesarea: Indikationen, Techniken, Komplikationen.- 6.9 Myom und Schwangerschaft. Zur Strategie des Vorgehens: wann konservativ, wann aktiv?.- 6.10 Ansthesie fr chirurgische Eingriffe whrend der Schwangerschaft.- 6.11 Ansthesie und Geburtshilfe -Techniken. Ansthesiologisches Vorgehen bei Sectio caesarea, HELLP-Syndrom und Hmorrhagie.- 6.12 Zur mtterlichen Sectioletalitt.- 6.13 Die skulare Akzeleration als Problem der Geburtshilfe.- 7 Geburtshelfer und Hebamme.- 7.1 Geburtshilfe und Hebamme in der Schweiz.- 7.2 Die Hebamme in der Klinikgeburtshilfe. Das sog. Barmbeker Modell.- 7.3 Aufgabe, Ausbildung und Berufsordnung der Hebamme frher, heute, knftig. Ein berblick.- 8 Neonatologisch-perinatologische Organisation.- 8.1 Die Erstversorgung des Neugeborenen durch den Geburtshelfer bzw. Neonatologen.- 8.2 Zur Organisation von Perinatalzentren.- 8.3 Planung der perinatalen Versorgung in Baden-Wrttemberg.- 9 Qualittskontrolle und Forensik.- 9.1 Qualittssicherung. Kriterien, Daten, Management.- 9.2 Qualittssicherung in der Geburtshilfe am Beispiel der Perinatalerhebung in Baden-Wrttemberg.- 9.3 Das wachsende forensische Risiko des Geburtshelfers. Ursachen, Konsequenzen und Folgerungen einer bedenklichen Entwicklung.- 9.4 Das forensische Risiko. Der Gutachter.- 9.5 Obstetrical Risks in the 1990s in Developed Countries: Legal Aspects.- 10 Die geburtshilfliche Situation am Ende des 20. Jahrhunderts.- 10.1 Die Ausbildung zum Frauenarzt in der westlichen Welt.- 10.2 Die neue Weiterbildungsordnung in Deutschland.- 10.3 Neustrukturierung der Frauenheilkunde.- 10.4 Geburtshilfe in der Schweiz.- 10.5 Obstetrical Care in the Netherlands.- 10.6 Das Management in den neuen Bundeslndern in der Vergangenheit und heute.- 10.7 Gynkologie und Geburtshilfe in der Europischen Union.- 10.8 Die geburtshilfliche Situation in der Welt. Eindrcke vom Weltkongre in Singapur.- 10.9 Historische und bevlkerungspolitische Aspekte der Kontrazeption.- 10.10 Familienplanung in Lndern der “dritten Welt” Beispiel Nicaragua.- 10.11 Aufbau einer modernen Gynkologie und Geburtshilfe auf den Cook-Inseln.- 10.12 Obstetrical Risks in the 1990s in Developed Countries.- 10.13 Der Wandel in der Geburtshilfe der letzten 30 Jahre.- 11 Bilanz -Gegenwart – Zukunft.- Berufsordnung fr die deutschen rzte (1994).




