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JewishDie Juden von Barnow cover
THE BOOKSHELF · English

Die Juden von Barnow

By Aunt Naomi
Buchen k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1880. Nicht dargestellt. Auszug: ... den Gr bern einhergehen sah, oder wenn es auf einem der Steine sa und zusah, wie die lustigen Goldk fer dahinliefen durch das lustig aufsprossende Gras. Aber auch daher r hrte jener Schleier nicht. Was wu te Lea von dem Tode?! Der Vater war todt, das wu te sie, und Todtsein hei t schlafen und niemals, gar niemals mehr Hunger haben. Und wie h tte sie etwa sonst der t gliche Anblick der Gr ber betr ben k nnen?! ... Nein! das war
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Buchen k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1880. Nicht dargestellt. Auszug: ... den Gr bern einhergehen sah, oder wenn es auf einem der Steine sa und zusah, wie die lustigen Goldk fer dahinliefen durch das lustig aufsprossende Gras. Aber auch daher r hrte jener Schleier nicht. Was wu te Lea von dem Tode?! Der Vater war todt, das wu te sie, und Todtsein hei t schlafen und niemals, gar niemals mehr Hunger haben. Und wie h tte sie etwa sonst der t gliche Anblick der Gr ber betr ben k nnen?! ... Nein! das war's nicht, und auch die Iuden in Barnow logen, wenn sie sagten: Das Kind ist nun einmal ein Find der S hne' -- wie sollt' es ein ander Gesicht haben?!" . . . Nein -- ein Erbtheil war jener Zug des Leidens in dem blassen Gesichtchen. Die arme Miriam Goldstein hatte die Kind unter einem Herzen getragen, das von schwerem Kummer gequ lt war, von schier uns glichem Seelenschmerze. Und blutige Thr nen waren auf das Antlitz des kleinen Wesens gefallen, als es an ihrem Busen lag. Auch solche Thr nen vertrocknen, aber sie lassen eine Spur zur ck. Die kleine Lea trug in hrem Antlitz die Spur der Thr nen, die einst ihre Mutter darauf geweint. Denn sp ter, als das Kind heranwuchs, da weinte die Mutter nicht mehr. Die arme Wittwe hatte fast keine Zeit dazu. Den Tag ber mu te sie schaffen und sorgen, und des Nachts sank sie ermattet hin. Und selbst wenn sie aufwachte und so nachgr belte ber ihr hartes, armseliges Leben, auch da weinte sie nicht. Denn zum Schlusse konnte sie doch immer sagen: .Gottlob! mein Kind und ich, wir brauchen weder zu betteln noch zu verhungern. Gottlob! -- das Kind ist gesund!" Das Kind ist gesund!" Die Miriam Goldstein, die Wittwe des Todtengr bers zu Barnow, die...

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