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Wettbewerbsrecht: Unter Bereucksichtigung Europarechtlicher Bezeuge

By Arnold
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt kaufmnnischem Verhalten und kaufmnnischen Werbemanahmen Grenzen. Wenn Werbung wettbewerbsrechtliche Grenzen verletzt, knnen Unterlassungs- und Schadensersatzansprche entstehen. Anhand von Kasuistiken werden Strukturprinzipien und die sie berlagernde Systematik bersichtlich dargestellt. A. Einleitung.- I. Vorbemerkungen.- II. Aufgabe Des Wettbewerbsrechts.- III. Das Recht Gegen Unlauteren Wettbewerb (Lauterkeitsrecht).- IV. Recht Gegen Wettbewerbsbeschrankungen (Kartellrecht).- V. Wesen Des Wettbewerbsrechts.- VI. Die Anwendbarkeit Von Gwb und Uwg - Abgrenzung Zwischen Privatrechtlich Geo
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Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt kaufmnnischem Verhalten und kaufmnnischen Werbemanahmen Grenzen. Wenn Werbung wettbewerbsrechtliche Grenzen verletzt, knnen Unterlassungs- und Schadensersatzansprche entstehen. Anhand von Kasuistiken werden Strukturprinzipien und die sie berlagernde Systematik bersichtlich dargestellt. A. Einleitung.- I. Vorbemerkungen.- II. Aufgabe Des Wettbewerbsrechts.- III. Das Recht Gegen Unlauteren Wettbewerb (Lauterkeitsrecht).- IV. Recht Gegen Wettbewerbsbeschrankungen (Kartellrecht).- V. Wesen Des Wettbewerbsrechts.- VI. Die Anwendbarkeit Von Gwb und Uwg - Abgrenzung Zwischen Privatrechtlich Geordneten und Ffentlich-Rechtlichen Beziehungen.- Zusammenfassung.- B. Die Wettbewerbshandlung.- I. Tatbestandliche Voraussetzungen Der Wettbewerbshandlung.- 1. Handeln zu Zwecken des Wettbewerbs 16.- 2. Das Wettbewerbsverhltnis 17.- a) "BMW".- b) Markenverunglimpfung.- 3. Frderungsabsicht 25.- II. Produktwerbung, Aufmerksamkeitswerbung, Imagewerbung, Handeln Zu Zwecken Des Wettbewerbs?.- Zusammenfassung.- C. 1 UWG.- I. "gute Sitten", Lauterer und Unlauterer Wettbewerb.- 1. Grundstze 41.- 2. Normativer Begriff 44.- 3. Handeln der ffentlichen Hand - Beeinflussung des Begriffes der "guten Sitten" durch ffentlich-rechtliche Vorgaben? 44.- 4. Systematik der Darstellung 48.- Zusammenfassung 49.- II. Kundenfang.- 1. Tuschung, inbesondere Tarnung von Werbe-manahmen 50.- a) Wissenschaftliche oder publizistische Tarnung.- b) Redaktionelle Werbung.- c) Schleichwerbung in Rundfunk, Fernsehen und im Kinofilm.- Zusammenfassung.- 2. Ntigung 67.- a) Androhen von Nachteilen.- b) Autoritrer Druck, Werbung mit Vertrauen.- c) Psychischer Druck, psychologischer (moralischer) Kaufzwang.- Zusammenfassung.- 3. Belstigung 71.- a) Anreien, Straenwerbung.- b) Werbung im privaten Bereich.- aa) Vertreterbesuche.- bb) Telefonwerbung bei Privatleuten.- cc) Haustrgeschfte und Haustrwiderrufsgesetz.- c) Werbung im geschftlichen Bereich.- aa) Telefonwerbung im geschftlichen Bereich.- bb) Telex-, Telefax-, Bildschirmtextwerbung.- d) Briefkastenwerbung.- e) Zusendung unbestellter Waren.- Zusammenfassung.- 4. Verlockung durch Wertreklame 81.- a) Zugabeverordnung und Rabattgesetz.- aa) Zugabeverordnung.- bb) Rabattgesetz.- b) Wertreklame nach I UWG.- aa) Rechtlicher Kaufzwang.- bb) Psychologischer Kaufzwang.- cc) bertriebenes Anlocken.- c) Erscheinungsformen.- aa) Unentgeltliche Zuwendungen (Werbegeschenke).- bb) Kundenbefrderung/Fahrtkostenerstattung.- cc) Kostenlose Abgabe von Zeitungen.- dd) Werbeveranstaltungen.- ee) Werbegaben.- ff) Probegaben.- gg) Kopplungsgeschfte.- hh) Gekoppelte Vorspannangebote.- Zusammenfassung.- 5. Aleatorische (vom Zufall abhngige) Anreize(Appell an Spiel-und Sammeltrieb) 112.- a) Ausnutzung der Spiellust.- b) Preisausschreiben, Gratisverlosung, Gewinnspiele.- Zusammenfassung.- 6. Gefhls-und Vertrauensausnutzung 116.- a) Ausnutzung der Angst.- b) Gesundheitswerbung.- c) Umweltbezogene Werbung.- d) Die Ansprache altruistischer Gefhle.- e) Ansprache von Gefhlen bei Werbung ohne Produktbezug - der Einflu der Kommunikations-grundrechte.- f) Die Anwendung dieser Grundstze auf die Benetton-Entscheidungen.- g) Ein Beispiel diskriminierender Werbung.- Zusammenfassung 137.- Gefhlsbetonte Werbung mit Produktbezug 137.- Gefhlsbetonte Werbung ohne Produktbezug 138.- III. Behinderung.- 1. Absatz-und Bezugsbehinderung 140.- 2. Werbebehinderung 143.- Zusammenfassung 144.- 3. Betriebsstrung 144.- a) Entfernung von Kontrollnummern oder -zeichen.- b) Strung des Arbeits-oder Betriebsfriedens.- c) Sperre durch Zeichenerwerb.- Zusammenfassung 151.- 4. Preisunterbietung 152.- Zusammenfassung 154.- 5. Boykott und Diskriminierung 154.- a) Der Boykott.- Zusammenfassung 157.- b) Die Diskriminierung.- Zusammenfassung.- 6. Geschftsehrverletzung und Anschwrzung 159.- Zusammenfassung 160.- 7. Vergleichende Werbung 160.- a) EG-Richtlinie.- b) Derzeitige Ausgangssituation.- c) Werbung mit Warentests.- Zusammenfassung 172.- IV. Ausbeutung.- 1. Wettbewerblicher Leistungsschutz 174.- Zusammenfassung 183.- 2. Schutz gegen Anlehnung und Rufausbeutung und Schutz gegen Verwsserung - berlagerungdurch Markenrecht? 184.- Zusammenfassung 187.- 3. Schutz gegen Anlehnung und Rufausbeutung 187.- Zusammenfassung 196.- 4. Schutz gegen Verwsserung 196.- Zusammenfassung 198.- 5. Ausspannen von Beschftigten und Kunden 198.- a) Das Ausspannen von Beschftigten.- b) Ausspannen von Kunden.- Zusammenfassung 202.- V. Rechtsbruch.- 1. Die Verletzung auervertraglicher Bindungen 203.- a) Wertbezogene Normen.- b) Wertneutrale Vorschriften.- c) Berufs-und Standesordnungen.- aa) Werbeverbote fr rzte, Zahnrzte.- bb) Werbeverbote fr rechtsberatende Berufe.- d) Regeln.- Zusammenfassung 219.- 2. Verletzung vertraglicher Bindungen 220.- Zusammenfassung 232.- VI. Marktstrung (Allgemeine Behinderung).- Zusammenfassung 238.- D.3UWG.- I. Grundlagen, "Angaben" IM SINNE DES 3 UWG.- Zusammenfassung 245.- II. Irrefhrende Angaben.- I. Verkehrsauffassung, das Verbraucherleitbilddes deutschen Rechts 246.- Zusammenfassung 249.- 2. Ermittlung der Verkehrsauffassung 250.- Zusammenfassung 253.- 3. Irrefhrungsquote 254.- Zusammenfassung 255.- 4. Wettbewerbsrechtliche Relevanz 255.- Zusammenfassung 256.- 5. Interessenabwgung 257.- Zusammenfassung 260.- III. Beispiele Irrefhrender Werbung.- 1. Umweltbezogene Werbung 261.- Zusammenfassung 271.- 2. Die Alleinstellungswerbung 272.- Zusammenfassung 276.- 3. Jubilums-und Alterswerbung 276.- Zusammenfassung 277.- 4. Irrefhrung ber Doktor-Titel, Professoren-Titel,Berufsbezeichnungen 278.- Zusammenfassung 280.- 5. Schutzrechtsanmaung 280.- Zusammenfassung 281.- 6. Preis-und Qualittsgarantien 281.- Zusammenfassung 283.- 7. Irrefhrung ber Vorratsmenge und Lieferbarkeit 283.- Zusammenfassung 286.- 8. Irrefhrung ber die geographische Herkunft 286.- Zusammenfassung 290.- E. Sonstige Wettbewerbsrechtliche Tatbestnde.- I. 6 UWG.- 1. 6 UWG (Konkurswarenverkau 293.- 2. 6 a UWG (Hersteller-und Gro hndlerwerbung) 293.- 3. 6 b UWG (Kaufscheinhandel) 294.- 4. 6 c UWG (Schneeballsystem und andereprogressive Kundenwerbung) 295.- II. 7 UWG.- III. 8 UWG.- IV. 12, 14, 15 UWG.- 1. 12 UWG (Bestechung von Angestellten) 300.- 2. 14 UWG (Anschwrzung), 15 UWG(Geschftliche Verleumdung) 302.- Zusammenfassung 305.- V. 5, 15 MARKENG ( 16 UWG A.F.).- Zusammenfassung 310.- VI. 17 Bis 20a Uwg (Ausspielung und Verrat Von Geschfts-und Betriebsgeheimnissen).- 1.17UWG 312.- 2. 18 UWG (Vorlagenfreibeuterei) 315.- 3. 19, 20, 20a UWG 316.- Zusammenfassung 316.- F. Europisierung Des Wettbewerbsrechts.- I. berblick ber Das Wettbewerbsrecht, Insbesondere Das Verbraucherleitbild in Anderen Eg-Mitgliedsstaaten.- 1. Schweden, Finnland 317.- 2. Grobritannien, Irland 319.- 3. Dnemark 321.- 4. Niederlande 322.- 5. Belgien 323.- 6. Luxemburg 324.- 7. Frankreich 325.- 8. Italien 326.- 9. Spanien 328.- 10. Portugal 329.- 11. Griechenland 330.- 12. sterreich 331.- II. Vorrang Des Gemeinschaftsrechts.- 1. Richtlinie ber irrefhrende Werbung undvergleichende Werbung 335.- a) Richtlinie ber irrefhrende Werbung.- b) Richtlinie ber vergleichende Werbung.- 2. Art. 30-36 EGV 337.- a) Regelungsbereich.- b) Die Entwicklung der Rechtsprechung des Europischen Gerichtshofs und die Einwirkung des Warenverkehrsrechts der EU auf das nationale Recht des unlauteren Wettbewerbs der Mitgliedsstaaten.- aa) Begriff der Manahme gleicher Wirkung nach der "Dassonville-Formel".- bb) Einschrnkung der "Dassonville-Formel" durch die "Cassis de Dijon-Doktrin".- cc) Die Rechtfertigungsgrnde des Art. 36 EGV.- dd) Die Keck-Restriktion.- ee) Die Mars-Entscheidung des Europischen Gerichtshofes.- Zusammenfassung.- III. Auswirkungen Auf Das Deutsche Recht.- 1. Mittelbare Inlnderdiskriminierung 351.- a) Problemstellung.- b) Lsungswege.- c) Ansatzpunkte in der Rechtsprechung des BGH..- 2. Die Vereinbarkeit des "verstndigen Ver-brauchers" mit dem dem deutschen Wettbewerbs-recht zugrunde liegenden Verbraucherschutzge-danken 362.- Zusammenfassung 364.- G. Wettbewerbliches Anspruchs-und Verfahrensrecht.- I. Der Unterlassungsanspruch.- 1. Die Aktivlegitimation 367.- a) Mitbewerber im Sinne des 13 Abs. 2 Nr. 1 UWG.- b) Verbnde zur Frderung gewerblicher Interessen ( 13 Abs. 2 Nr. 2 UWG).- c) Verbraucherverbnde im Sinne des 13 Abs. 2 Nr. 3 UWG.- d) Industrie-und Handelskammern, Handwerkskammern, 13 Abs. 2 Nr. 4 UWG.- e) Das Problem der Altunterwerfung.- 2. Passivlegitimation 376.- Zusammenfassung 378.- 3. Zurechnung des Handelns nach 13 Abs. 4 UWG 381.- Zusammenfassung 383.- 4. Die Wiederholungsgefahr und ihre Beseitigung durch eine strafbewehrteUnterlassungsver-pflichtungserklrung 383.- Zusammenfassung 389.- 5. Erstbegehungsgefahr 389.- Zusammenfassung 392.- 6. Manahmen vor Prozebeginn 393.- a) Abmahnung.- b) Schutzschrift.- c) Anrufung der Einigungsstelle nach 27a UWG.- Zusammenfassung 399.- 7. Einstweiliges Verfgungsverfahren 399.- Zusammenfassung 401.- II. Schadensersatzanspruch.- Zusammenfassung 405.- III. Beseitigungs-und Widerrufsanspruch.- 1. Beseitigungsanspruch 405.- 2. Widerrufsanspruch 406.- Zusammenfassung 407.- IV. Verjhrung, Verwirkung, Rechtsmiibrauch.- 1. Verjhrung 407.- 2. Verwirkung 409.- 3. Rechtsmibrauch 411.- Zusammenfassung 413.- V. rtliche Zustndigkeit ( 24 UWG), Internationale Zustndigkeit (Eugvu), Vorlage an Den Eugh(Art. 177 Egv).- 1. rtliche Zustndigkeit nach 24 UWG 413.- 2. Internationale Zustndigkeit nach den Vor-schriften des EuGV 416.- 3. Vorlage an den EuGH (Art. 177 EGV) 418.- Zusammenfassung 419.- Stichwortverzeichnis.

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