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Infectious DiseasesGesundheitsversorgung in Entwicklungslandern: Medizinisches Handeln aus bevoelkerungsbezogener Perspektive cover
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Gesundheitsversorgung in Entwicklungslandern: Medizinisches Handeln aus bevoelkerungsbezogener Perspektive

By Mark Marsh
Das Handbuch informiert ber die Grundlagen der Gesundheitsversorgung in Entwicklungslndern ebenso wie ber wichtige Einflussgren auf die Gesundheit der Menschen in diesen Lndern. Es behandelt einerseits die Rahmenbedingungen von Gesundheit und Krankheit und medizinischem Handeln in den Lndern des Sdens sowie den sich daraus ergebenden Anforderungen an den Public Health Sektor und bietet andererseits Ratschlge fr die klinische und prventive Arbeit mit begrenzten Mitteln. Das Buch konzentriert sich auf den Bereich Public Health/Community Health. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Familien- und Mutter-und-Kind-Versorgung, Organisation von Ge
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About this book

Das Handbuch informiert ber die Grundlagen der Gesundheitsversorgung in Entwicklungslndern ebenso wie ber wichtige Einflussgren auf die Gesundheit der Menschen in diesen Lndern. Es behandelt einerseits die Rahmenbedingungen von Gesundheit und Krankheit und medizinischem Handeln in den Lndern des Sdens sowie den sich daraus ergebenden Anforderungen an den Public Health Sektor und bietet andererseits Ratschlge fr die klinische und prventive Arbeit mit begrenzten Mitteln. Das Buch konzentriert sich auf den Bereich Public Health/Community Health. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Familien- und Mutter-und-Kind-Versorgung, Organisation von Gesundheitsdiensten und Krankenversorgung, Kontrolle endemischer Krankheiten und anderen Bereichen werden angepasste Prinzipien von Planung und Management auf Distriktebene vermittelt. 1 Gesundheit und Krankheit in Entwicklungslndern - Rahmenbedingungen und Konzepte.- 1.1 Soziokonomische, politische und kulturelle Rahmenbedingungen von Gesundheit und Krankheit.- 1.1.1 Einfhrung.- 1.1.2 Bevlkerungsentwicklung.- 1.1.3 Lndliche Lebensbedingungen, Produktivitt in der Landwirtschaft und Gesundheit.- 1.1.4 Urbanisierung und Industrialisierung.- 1.1.5 Migration, Flucht, Vertreibung.- 1.1.6 Die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.- 1.2 Konzepte von "Gesundheit" und "Krankheit".- 1.2.1 Einfhrung in Konzepte von "Gesundheit" und "Krankheit".- 1.2.2 Mme Kulubali - ein Fall von mara in einem Krankenhaus in Bamako, Mali.- 1.3 Das "Primary Health Care"-(PHC-)Konzept.- 1.3.1 Grundlagen und Entstehung des Konzepts.- 1.3.2 Akzeptanz von PHC.- 1.3.3 Selektives Primary Health Care (GOBI-FFF) vs. PHC.- 1.3.4 PHC auf der Ebene der Distriktgesundheitsdienste.- 1.3.5 Bamako-Initiative.- 1.3.6 Die Rolle der WHO im 21. Jahrhundert.- 2 Planung.- 2.1 Planung: die Aufgabe.- 2.2 Grundlegende Konzepte und Definitionen.- 2.3 Problemanalyse.- 2.4 Entwicklung des Plans.- 2.5 Priorittensetzung.- 2.6 Lokale Anpassung.- 2.6.1 Geographischer Zugang.- 2.6.2 Verfgbarkeit.- 2.6.3 Akzeptanz.- 2.6.4 konomische Zugnglichkeit.- 2.6.5 Sicherheit.- 2.6.6 Wissenschaftliche Belegbarkeit.- 2.6.7 Zielgruppenspezifitt.- 2.6.8 Nachhaltigkeit.- 2.7 Wahl der Option.- 2.8 Ausarbeitung des Plans.- 2.9 Implementierung des Plans.- 2.10 Evaluation.- 2.11 Das Gesundheitsinformationssystem.- 2.11.1 Einfhrung.- 2.11.2 Strukturelle Probleme.- 2.11.3 Qualitt der Daten.- 2.11.4 Feedback und Prsentation.- 2.11.5 Interpretation von Daten.- 2.11.6 Zustzliche Studien.- 2.11.7 Managemententscheidungen.- 2.11.8 Denominatoren und Indikatoren (technisch-epidemiologische Probleme).- 2.11.9 Taschenrechner oder Computer.- 2.11.10 Training.- 2.11.11 Was kann man selbst tun.- 3 Primre Prvention.- 3.1 Wasser, Entsorgung, Umwelthygiene.- 3.1.1 Zur gesundheitlichen Bedeutung umwelthygienischer Manahmen.- 3.1.2 Manahmen gegen fkoorale Infektionen.- 3.1.3 Andere umwelthygienische Ansatzpunkte.- 3.1.4 Hygieneberatung.- 3.1.5 Zur Rolle von Gesundheitsarbeitern in der Umwelthygiene.- 3.2 Nahrungsmittelversorgung und Ernhrungssicherung.- 3.2.1 Ausreichende Ernhrung ist eine Voraussetzung fr Gesundheit.- 3.2.2 Die Frage der Zielgruppendefinition.- 3.2.3 Nahrungsmittel, ihre Funktion und Verfgbarkeit.- 3.2.4 Die Rolle des Gesundheitsdienstes.- 3.2.5 Spezielle ernhrungsrelevante Programme.- 3.3 Gesundheitsberatung.- 3.3.1 Zur Bedeutung der Gesundheitserziehung.- 3.3.2 "Gesundheitserziehung" oder "Gesundheitsberatung"? - Eine berfllige Begriffsklrung.- 3.3.3 Die fnf Komponenten der Gesundheitsberatung.- 3.3.4 Gesundheitsberatung als Feld interkultureller Kommunikation.- 3.4 Frauen und Gesundheit.- 3.4.1 Die Rolle der Frau in der Prvention und Krankenversorgung.- 3.4.2 Gesundheit von Frauen.- 3.4.3 Konsequenzen fr die Entwicklungszusammenarbeit.- 4 Kontrolle endemischer Krankheiten (sekundre Prvention).- 4.1 Malariakontrolle.- 4.1.1 Einfhrung.- 4.1.2 Grundzge der Malariaepidemiologie.- 4.1.3 Strategien der Malariakontrolle.- 4.1.4 Vorbereitung und Durchfhrung von Malariakontrollprogrammen.- 4.2 Tuberkulosekontrolle.- 4.2.1 Die Bedeutung der Tuberkulose und Grundlagen zu ihrer Bekmpfung.- 4.2.2 Fallsuche.- 4.2.3 Therapie und Umgebungsprophylaxe.- 4.2.4 Die BCG-Impfung.- 4.2.5 Organisation eines Tbc-Kontrollprogramms auf Distriktebene.- 4.3 AIDS- und STD-Kontrolle.- 4.3.1 Die weltweite Verbreitung von HIV.- 4.3.2 bertragungswege.- 4.3.3 Klinik und Therapie.- 4.3.4 HIV-Tests und Counselling.- 4.3.5 Wechselwirkungen zwischen soziokonomischen Lebensbedingungen und HIV.- 4.3.6 Prvention.- 4.3.7 Behandlung und Prvention von Geschlechtskrankheiten.- 5 Familiengesundheit.- 5.1 Gesundheitsrisiken des Kindesalters und der Reproduktion.- 5.1.1 Grnde fr das erhhte Gesundheitsrisiko von Kindern und Frauen.- 5.1.2 Das Risikokonzept.- 5.1.3 Von der Kolonialmedizin zur Mutter-Kind-Frsorge: historische Entwicklung.- 5.2 Das Konzept "Familiengesundheit".- 5.2.1 Familien als Partner der Gesundheits- und Sozialdienste.- 5.2.2 Welches ist die vorherrschende Komponente eines Gesundheitsproblems.- 5.2.3 Ziele, Instrumente und praktische Durchfhrung der Familiendiagnose.- 5.2.4 Elemente der Familiengesundheit.- 5.3 Kindergesundheit.- 5.3.1 Ein umfassendes Konzept der Kindergesundheit.- 5.3.2 Akute Atemwegserkrankungen (ARI) als Problem auf Distriktebene.- 5.3.3 Durchfallerkrankungen.- 5.4 Impfen und Impfprogramme.- 5.4.1 Lebensbedingungen.- 5.4.2 Impfstoffe und Zielkrankheiten.- 5.4.3 Erreichbarkeit und Akzeptanz von Impfprogrammen.- 5.4.4 Management und Qualitt von Impfprogrammen.- 5.4.5 Zusammenfassung.- 5.5 Die berwachung des kindlichen Ernhrungszustandes.- 5.5.1 Das Problem Protein-Energie-Mangelernhrung.- 5.5.2 Die berwachung der Gewichtsentwicklung des einzelnen Kindes (Monitoring).- 5.5.3 Die Suche nach gefhrdeten Kindern in der Gemeinde (Screening).- 5.5.4 berwachung des Ernhrungszustandes auf Bevlkerungsebene (Surveillance).- 5.5.5 Anthropometrische Studien (Nutritional Surveys).- 5.6 Schwangerenvorsorge.- 5.6.1 Das Problem Mttersterblichkeit aus medizinischer Sicht.- 5.6.2 Das Konzept der Schwangerenvorsorge und seine Probleme.- 5.6.3 Die korrekte Durchfhrung und Dokumentation von Screeninguntersuchungen.- 5.6.4 Der Erstkontakt in der Schwangerenvorsorge.- 5.6.5 Verlaufsbeobachtung und Erkennen von Komplikationen.- 5.6.6 Wchnerinnenvorsorge.- 5.7 Gesundheitsfrsorge fr Erwachsene und ltere Menschen (Adult Health).- 5.7.1 Erwachsenengesundheit - ein vernachlssigtes Problem.- 5.7.2 Die "Health Transition" und ihre Folgen.- 5.7.3 Herz-Kreislauf-Erkrankungen.- 5.7.4 Krebserkrankungen.- 5.7.5 Die konzeptionelle Einbindung von Adult Health in die Familiengesundheit.- 5.8 Familienplanung.- 5.8.1 Einleitung.- 5.8.2 Familienplanung und Gesundheit.- 5.8.3 Abtreibungen.- 5.8.4 Familienplanung als Aufgabe der Gesundheits- und Sozialdienste.- 5.8.5 Methoden der Familienplanung.- 5.8.6 Strategien der Familienplanung.- 5.8.7 Kosten von Familienplanung.- 5.8.8 Familienplanung in Zeiten von AIDS.- 5.8.9 Die Qualitt der Dienste, eine Herausforderung fr Entwicklungshelfer.- 6 Prinzipien der Organisation von Gesundheitsdiensten.- 6.1.- 6.1.1 Einleitung.- 6.1.2 Historischer berblick.- 6.1.3 Die Definition des Distriktes.- 6.1.4 Die politischen Voraussetzungen fr den Aufbau des Distriktes.- 6.1.5 Die Organisation des Distriktes.- 6.1.6 Die Aufgaben der Distriktleitung.- 6.1.7 Die primre Versorgungsstufe: das Gesundheitszentrum.- 6.1.8 Die sekundre Versorgungsstufe: das Referenzhospital.- 6.1.9 Praktische Hinweise beim Eintreffen am Arbeitsplatz.- 6.2 Krankenhausmanagement.- 6.2.1 Einfhrung.- 6.2.2 Wer ist fr das Hospitalmanagement verantwortlich.- 6.2.3 Verwaltung.- 6.2.4 Arbeitsstrukturen/Ablufe im Hospital.- 6.2.5 Personalstruktur.- 6.2.6 Bauliche Planung.- 6.2.7 Technische Planung.- 6.2.8 Organisation wichtiger Funktionseinheiten.- 6.2.9 Sensibilitt im Management.- 6.3 Organisation der operativen Abteilung.- 6.3.1 Wertigkeit der Chirurgie.- 6.3.2 Angst vor der chirurgischen Aufgabe.- 6.3.3 Grundstze (nicht nur) fr die chirurgische Arbeit.- 6.3.4 Der OP-Bereich.- 6.3.5 Besonderheiten im organisatorischen Ablauf.- 6.3.6 Mitarbeiterfortbildung.- 6.4 Organisation der geburtshilflichen Abteilung.- 6.4.1 Besondere Bedingungen fr Geburtshilfe in Entwicklungslndern.- 6.4.2 Aufgaben der geburtshilflichen Abteilung des Distrikthospitals.- 6.4.3 Betreuung whrend der Schwangerschaft.- 6.4.4 Betreuung unter der Geburt.- 6.4.5 Operative Geburtshilfe.- 6.4.6 Was ist angemessene Technologie in Entwicklungslndern.- 6.4.7 Management der geburtshilflichen Versorgung im Distrikt.- 7 Arzneimittelversorgung und Arzneimittelgebrauch in Entwicklungslndern.- 7.1 Probleme von Arzneimittelversorgung und Arzneimittelgebrauch in Entwicklungslndern.- 7.1.1 Mangel: Die Mehrheit der Menschen hat keinen Zugang zu dringend bentigten Arzneimitteln.- 7.1.2 berflu: Vermarktung von Markenmedikamenten.- 7.1.3 Arzneimittelzulassung und Marktkontrolle.- 7.1.4 Vermarktung von Arzneimitteln in Entwicklungslndern.- 7.1.5 Information oder Marketing.- 7.1.6 Selbstmedikation als hufigstes Verhalten im Krankheitsfall.- 7.1.7 Kulturelle Reinterpretation.- 7.1.8 Darreichungsform: Der Glaube an die Spritze.- 7.2 Auswahl unentbehrlicher Arzneimittel.- 7.2.1 Rckblick.- 7.2.2 Kriterien der Auswahl unentbehrlicher Arzneimittel.- 7.2.3 Vorteile der Selektion.- 7.2.4 Reichweite einer Essential-drugs-Politik.- 7.3 Bedarfsberechnung und Beschaffung von Arzneimitteln.- 7.3.1 Methoden und Bedarfsberechnung.- 7.3.2 Beschaffung von Arzneimitteln.- 7.3.3 Ration kits.- 7.3.4 Arzneimittelspenden.- 7.4 Lagerung und Verteilung von Arzneimitteln.- 7.4.1 Haltbarkeit von Arzneimitteln unter tropischen Bedingungen.- 7.4.2 Lagerung von Arzneimitteln.- 7.5 Rationaler Arzneimittelgebrauch.- 7.5.1 Partizipation bei der Auswahl unentbehrlicher Arzneimittel und der Entwicklung von Standardtherapierichtlinien.- 7.5.2 Unabhngige Arzneimittelinformation.- 7.5.3 Monitoring und Feedback.- 7.5.4 Training fr den informellen Sektor.- 7.5.5 Gesundheitsberatung der Bevlkerung.- Anhang A: Kommentierte Bibliographie.- Anhang B: Adressen.- ber die Autoren und Herausgeber.

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