Frauen Und AIDS: Somatische Und Psychosoziale Aspekte
By Thomas HillenkampStarker als anfangs angenommen sind 1m April 1989 verdeutlichte ein Work shop in Munchen, an dem ca. 400 Arztin Frauen als Patientinnen, aber auch in den betreuenden Teams von der Krankheit nen, Psychologinnen, Krankenschwestern, AIDS betroffen. Sozialarbeiterinnen sowie Mitarbeiterin Insbesondere durch die Zunahme dro nen aus Forschungseinrichtungen, Behor genabhangiger oder ehemals drogenabhan den, Selbsthilfegruppen und ihre mannli giger Patienten bei den Hausarzten und in chen Kollegen teilnahmen, die Relevanz den Fachambulanzen ist der Anteil der der Thematik. Der Workshop zeigte auBer Frauen an der Gesamtgruppe aller Patien dem, daB Nat
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Starker als anfangs angenommen sind 1m April 1989 verdeutlichte ein Work shop in Munchen, an dem ca. 400 Arztin Frauen als Patientinnen, aber auch in den betreuenden Teams von der Krankheit nen, Psychologinnen, Krankenschwestern, AIDS betroffen. Sozialarbeiterinnen sowie Mitarbeiterin Insbesondere durch die Zunahme dro nen aus Forschungseinrichtungen, Behor genabhangiger oder ehemals drogenabhan den, Selbsthilfegruppen und ihre mannli giger Patienten bei den Hausarzten und in chen Kollegen teilnahmen, die Relevanz den Fachambulanzen ist der Anteil der der Thematik. Der Workshop zeigte auBer Frauen an der Gesamtgruppe aller Patien dem, daB Naturwissenschaftler und Vertre ten in der Bundesrepublik Deutschland auf ter der Sozialwissenschaften besser mitein ca. 15% angestiegen. In der Schweiz liegt ander ins Gesprach kommen konnen als dieser Anteil noch deutlich hoher. Mit einer vielfach vermutet, und daB Manner und weiteren Zunahme muB gerechnet werden. Frauen gemeinsam im Dialog und kreativ Damit sind frauenspezifische und fami das Thema Frauen und AIDS bearbeiten lientypische Probleme, die zu Beginn der konnen. Die Tagung fand mit freundlicher AIDS-Epidemie keine wesentliche Rele Unterstutzung der Abteilung Medical vanz hatten, starker in den Mittelpunkt der Sciences Liaison der Upjohn GmbH, Hep Betreuungsarbeit geriickt. Nur durch ver penheim, und des Instituts Merieux, Lei starkte interdisziplinare Zusammenarbeit men, statt. - etwa zwischen Internisten, Padiatern und Zur Zielgru. Vorwort.- "Wer sagt, es sei einfach, der lgt" - AIDS im Alltag der Frauen.- "Ich glaubte, das ist nur mein Problem... ".- "Ich habe da mal eine Frage...".- "Das hat mich sehr erleichtert...".- "Da finde ich mich nicht wieder...".- Ausblick.- AIDS - Medizinische, epidemiologische und psychosoziale Faktoren.- Epidemiologie.- Die Hauptbetroffenengruppen.- Homosexualitt.- Drogenabhngigkeit.- Diagnostik.- Therapie.- Unspezifische Verhaltensempfehlungen.- Ernhrung.- Krperliche Bettigung.- Suchttherapie.- Psychotherapie.- Medikamentse Therapie.- Literatur.- Gynkologische Aspekte.- Epidemiologie.- Fallbeispiel.- Zur Frage der Kontrazeption.- Die heterosexuelle bertragung.- Klinische Problematik.- Pathologische Zervixzytologie.- Genitale Infektionen.- HIV-Infektion und Schwangerschaft - gynkologisch-geburtshilfliche Aspekte.- Psychosoziale und psychosomatische Aspekte.- Literatur.- Pdiatrische Aspekte.- Hmophile.- Transfusionspatienten.- Kinder von HIV-infizierten Mttern.- Klassifikation des kindlichen AIDS.- Klinische Symptome.- Opportunistische Infektionen.- Die neurologischen Anomalien.- HIV-assoziiertes Dysmorphiesyndrom.- Immunologie.- HIV-Serologie.- Behandlung.- Behandlung der HIV-Infektion.- Verminderung bakterieller und viraler Infektionen.- Behandlung opportunistischer Infektionen.- Schutzimpfungen.- Literatur.- Neurologische Manifestationen.- Primr HIV-bedingte Erkrankungen des Zentralnervensystems.- HIV-Enzephalopathie.- Akute HIV-Meningoenzephalitis.- Atypische aseptische Meningitis.- HIV-Myelopathie.- Opportunistische Erkrankungen des Zentralnervensystems.- Zerebrale Toxoplasmose.- ZNS-Lymphom.- Kryptokokkenmeningitis.- Progressive multifokale Leukoenzephalopathie.- CMV-Enzephalitis.- Andere Erreger.- Zerebrovaskulre Komplikationen.- Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Skelettmuskulatur.- Literatur.- Rechtsprobleme der betroffenen weiblichen HIV-infizierten und AIDS-Patientinnen.- Familienplanung.- HIV-Diagnostik bei Kinderwunsch.- Schadensersatz bei mangelhafter rztlicher Beratung.- rztliche Beratung whrend der Schwangerschaft.- HIV-Diagnostik.- Beratung ber einen Schwangerschaftsabbruch.- Bedenken bezglich der embryopathischen Indikation.- Entschdigung beim Verbot der Prostitution.- Einwilligung in den ungeschtzten Geschlechtsverkehr.- Ungeklrte Rechtsprobleme.- Anmerkungen.- Psychosoziale AIDS-Forschung - Fragen, Probleme und Chancen.- Notwendigkeit psychosozialer AIDS-Forschung.- Besonderheiten psychosozialer AIDS-Forschung.- Forschungsschwerpunkte.- Aktueller Diskussionsstand der Forschung.- Medizin als Handlungs- und Wissenssystem.- Beziehung von rzten und Pflegekrften zu ihren AIDS-Patienten.- Psychotherapie von HIV-Infizierten.- Zur Psychoimmunologie.- Abschlieende Bemerkungen.- Zitierte und weiterfhrende Literatur.- Zur Situation der Partnerinnen von bisexuellen Mnnern.- Einfhrung.- Was ist Bisexualitt?.- Die Ehe der bisexuellen Mnner ist besser als ihr Ruf.- Die Partnerinnen von bisexuellen Mnnern.- Die Partnerinnen von HIV-infizierten oder AIDS-kranken bisexuellen Mnnern..- Literatur.- Zur spezifischen Situation drogenabhngiger Frauen.- Zwei Stichproben: Heroinabhngige und Normgruppe.- Fragestellung: Besonderheiten der weiblichen Drogenkarriere.- Biographische Merkmale und aktuelle Integration drogenabhngiger Frauen im Vergleich mit ihren "normalen" Altersgenossen und den schtigen gleichaltrigen Mnnern.- Soziale Herkunft.- Psychosoziale Belastungen in der Herkunftsfamilie.- Abweichungen von der "Normalbiographie".- Integration innerhalb der Gruppen von Gleichaltrigen.- Abweichendes Verhalten vor der Drogenkarriere.- Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Drogenkarriere.- Einstieg in die Drogenkarriere.- Prostitution und Abhngigkeit vom anderen Geschlecht.- Delinquenz und Rckflligkeit im Lngsschnitt.- Diskussion.- Literatur.- Drogenabhngige Prostituierte und ihre Freier.- Abhngigkeitsmuster.- Sexuelle Mibrauchserfahrungen.- Suchtfinanzierung durch Prostitution.- Individuelle Prostitutionsbewltigung.- Besonderheiten des Drogenstrichs.- Gesundheitliche Risiken.- Die Freier.- Prventionsmglichkeiten.- Literatur.- Spezifische psychosoziale Probleme HIV-positiver Frauen - Ergebnisse psychometrischer Messungen.- Der Anstieg betroffener Frauen in einer Ambulanz fr Immunschwcheerkrankungen.- Kurze statistische bersicht.- Vernderung der Relation zwischen mnnlichen und weiblichen Patienten..- Reaktion auf diese Vernderungen: Intensivierung der Betreuungsarbeit von HIV-positiven Frauen und Forschung zum Thema "Frauen und AIDS".- Spezifische psychosoziale Problembereiche von HIV-positiven Frauen.- Ein kurzer Blick in die Literatur.- Eigene Untersuchung zur psychischen Belastung von Frauen.- Zusammenfassung.- Literatur.- Manahmen der Bundesregierung zur Verbesserung der Beratung und Betreuung AIDS-betroffener Frauen.- Die Betroffenheit von Frauen durch AIDS.- Die Reaktion von Frauen auf die AIDS-Problematik.- Frauenspezifische Manahmen der Bundesregierung.- Weitere Programme und Projekte der Bundesregierung mit psychosozialem.- Schwerpunkt.- Literatur.- Die psychosoziale Betreuung HIV-positiver Frauen unter besonderer Bercksichtigung der Situation im lndlichen Raum.- Fallbeispiel.- Krankenschwester in der AIDS-Ambulanz - Erfahrungen bei der Betreuung von HIV-Infizierten und AIDS-Patientinnen.- Aufgaben der Krankenschwester in der Ambulanz.- Erfahrungen im tglichen Umgang mit AIDS-Patientinnen.- Ttigkeiten der Krankenschwestern in der Ambulanz fr Immunschwcheerkrankungen.- Literatur.- Prventive Strategien zur Verhinderung der HIV-Infektion bei der weiblichen Bevlkerung in der Schweiz.- Epidemiologie von AIDS und HIV-Infektion in der Schweiz.- AIDS-Erkrankungen.- HIV-Infektionen.- Schlufolgerungen.- AIDS-Prvention.- Die Stop-AIDS-Kampagne.- Welche Informationen erreichen die Frauen?.- Wieso fehlen frauenspezifische Aspekte in der AIDS-Prvention?.- Frau und AIDS-Arbeit in der Schweiz.- Ziele des Prventionskonzeptes.- Umsetzung des Prventionskonzeptes.- AIDS und Prostitution.- AIDS-Prvention bei Prostituierten und ihren Kunden.- Der Freier - ein anonymer Mann.- Ein-und Ausblick.- Literatur.- Einstellung zur Sexualitt und nderungen im Sexualverhalten bei Studentinnen und Studenten.- Stichprobe und deskriptive Ergebnisse.- Partnerschaft und Sexualitt.- nderung des Sexualverhaltens.- Sexuelles Verhalten und AIDS-Coping - Ergebnisse einer Clusteranalyse.- Ergebnisse der Clusteranalyse.- Die Mnnercluster.- Die Frauencluster.- Kausaltheoretischer Ansatz zur Erklrung des Kondomgebrauchs.- Die Schwierigkeiten mit der Prvention: Das Kondom in der Wahrnehmung der Studierenden.- Fazit.- Schlufolgerungen.- Literatur.- Kunsttherapie.- Frauen und Kunst.- Prsentation nach auen.- Kunsttherapie - Fallbeispiele.- Kunsttherapie mit Betreuerinnen.- Kunst gegen den Tod.- Kunst als Therapie.- Kunsttherapie und AIDS.- Therapiemerkmale im Hinblick auf die besondere Problematik durch HIV und AIDS.- Die therapeutische Beziehung.- Literatur.- Register.
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